US-Generalstab droht mit 3. Weltkrieg

nato_russland

© Axel Retz

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist schon sonderbar: Am (in welchem Sinn auch verstanden) „verstrichenen“ Tag der Deutschen Einheit mussten das Volk und seine Regierung sorgsam voneinander getrennt werden, was in der Tat Erinnerungen an die letzten Tage der DDR weckte.

Beide Seiten sind im Umgang nicht zimperlich. Und die Wortwahl der Auseinandersetzung hat hier wie dort längst ein Niveau erreicht, das nichts Gutes erahnen lässt. Die Entfremdung der Bürger von ihrer Regierung, umgekehrt formuliert wäre es vermutlich richtiger, hat natürlich auch mit der emotional aufgeheizten Flüchtlingsthematik zu tun, ihr größter Treibsatz dürfte aber dem Gefühl der Bürger zuzurechnen sein, dass wir nicht mehr wirklich in einer Demokratie leben.

Dass das Volk der Souverän des Staates ist und dass die Regierung den politischen Willen der Mehrheit der Bürger zu vertreten hat, das steht im Grundgesetz. Dort steht auch, dass es hierzulande ein Recht auf Meinungsfreiheit gibt. Grau ist alle Theorie. Denn wie in den letzten Wochen hier im Newsletter dargestellt, trauen sich immer mehr Bürger gar nicht, zu gewissen Themen in der Öffentlichkeit Stellung zu beziehen, weil es eine Art „moralischer Diktatur“ gibt, die das Kanzleramt auch zum Exportschlager in der EU zu machen versuchte, damit aber scheiterte.

Was sich dann in der Wahlkabine rächt. Im In- wie im Ausland. Rund ein Viertel ihrer Mitglieder hat die CDU in der vergangenen zwölf Monaten verloren – während uns der ARD-Deutschlandtrend am Donnerstag erzählte, wie stark die Zustimmung zur Kanzlerin wieder zugenommen habe. Das kennen wir, Danke auch!

Wer wissen will, ob der zwangsfinanzierte öffentliche Rundfunk schon in die Stapfen des Staatsfunks getreten ist, der muss sich einfach nur die Nachrichtensendungen von ARD und ZDF anschauen. Oder die Scheindebatten in den vorgeblich kritischen Sendungen wie z. B. bei Anne Will.

Wer dem dort Beabsichtigten allerdings in die Quere kommt, das sind Politiker wie der junge, österreichische Außenminister Sebastian Kurz, den ich hier im Newsletter unlängst auch einmal interviewt habe. Herr Kurz hält rein gar nichts vom heute verbreiteten Links-/Rechts-Schubladendenken und fordert stattdessen eine pragmatische Realpolitik.

Schwer wiegt, dass wir offenkundig auch bei der Ausgrenzung kritischer Bücher jetzt einen Zustand erreicht haben, der an schlimmste Zeiten erinnert: http://www.macht-steuert-wissen.de/1703/skandal-um-das-buch-die-gez-luege/

Herr Schrangs neues Buch „Die GEZ-Lüge“ war in der ersten Auflage blitzschnell vergriffen. Aber von dem mit der Druckerei vereinbarten Nachdruck wollte diese auf einmal nichts mehr wissen. „Es gibt da Anweisungen …“, lautete die Begründung, wie mir der gute Heiko schrieb.

Ich selbst kenne das Buch noch gar nicht, da es erst Anfang November in den Handel kommen wird. Aber dass es von „interessierter Seite“ dermaßen bekämpft wird, lässt es mir lesenswert erscheinen!

Der verstörte, unendliche Selbst- und Deutschenhass der „DIE GRÜNEN“ treibt trotz unverkennbar kühlerer Witterung immer illusterere Blüten: Der Berliner Grünen-Politiker Matthias Oomen forderte in dieser Woche eine erneute Bombardierung Dresdens: http://www.metropolico.org/2016/10/02/gruenen-politiker-fordert-bombardierung-von-dresden/

Meine Mutter, liebe Leserinnen und Leser, war im Februar 1945 in Dresdens Feuerhölle. Hätte sie es nicht überlebt, gäbe es mich nicht. Und lebte sie noch, würde sie Herrn Oomen vermutlich liebend gerne einladen, damals mit dabei gewesen zu sein. Dass er das spaßig gefunden hätte, wage ich sehr zu bezweifeln. Mit 35 sollte man das Pubertäre überwunden haben. Hat man es nicht, sollte man der Politik fern bleiben.

Einen Link zu Politikeraussagen möchte ich Ihnen heute als besondere Leseempfehlung mit auf den Weg gaben: https://1truth2prevail.wordpress.com/2014/06/07/unverfalschte-zitate-von-brd-politikern-und-anderen-einflussreichen-personen-in-der-brd-uber-das-deutsche-volk/

Aufgelesen …

Und wo wir gerade bei Politikeraussagen sind, kann ich es mir in Zeiten, in denen man sich schneller in der rechten Ecke wiederfindet als man vor dem Stuhlgang den Hosenknopf geöffnet hat, nicht verkneifen, Sie mit Ausschnitten einer vor dem deutschen Bundestag gehaltenen Rede bekannt zu machen, bei der heute vermutlich ganze Fraktionen aus Protest geschlossen das hohe Haus verlassen würden. Auf geht‘s:

„Auch die Widerstände in der Bevölkerung wachsen. Das hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.

Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, daß sie ertragen und verstehen sollen, daß Hunderttausende von Asylbewerbern mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, daß die Allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und daß sie nach jahrelangen Verfahren am Ende unser Land dennoch nicht verlassen?

08.10.2016

Ich will die Mißstände, die sich im einzelnen in den Städten und Dörfern unseres Landes zutragen, hier gar nicht schildern, weil ich ja wirklich dafür bin, diese besonders schwierige Debatte behutsam zu führen. Aber niemand darf doch bestreiten, daß es diese Mißstände zuhauf gibt und daß sie natürlich eine wachsende Zahl unserer Mitbürger besorgen, die zunehmend daran zweifeln, ob die Verantwortlichen in Bund und Ländern überhaupt noch wissen, was sich in den Gemeinden abspielt, und die im übrigen in Gefahr geraten, zunehmend an der Handlungsfähigkeit unseres Staates bzw. derjenigen, die in Bund und Ländern Verantwortung tragen, zu zweifeln. […]

Ich kann doch nicht darüber hinwegsehen, daß der Vertreter des nordrhein-westfälischen Sozialministeriums bei einer Anhörung, die ich im Innenministerium gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz der Länder, dem Kollegen Läpple, durchgeführt habe, erklärt hat, daß in den Gemeinden Nordrhein-Westfalens, in denen Asylbewerber untergebracht werden, zum Teil bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten. Das ist doch die Wahrheit.

Das ist Kern des Problems. Das hat — ich sage es noch einmal — nichts mit Ausländerfeindlichkeit unserer Bevölkerung zu tun.“

Zitat Ende. Ich will Sie gar nicht auf die Folter spannen, von wem diese Sätze stammen. Sie stammen aus einer Rede des heutigen Bundesfinanzministers Dr. Wolfgang Schäuble aus dem Jahre 1991, nachzulesen hier:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/12/12051.pdf

Herrn Minister dürfte nicht verborgen geblieben sein, dass die von ihm damals geschilderten Sachverhalte heute in ganz andere Dimensionen vorgestoßen sind. Dennoch vertritt er heute den Standpunkt, dass Europa eine massenhafte Zuwanderung brauche, um nicht „in Inzucht zu degenerieren“.

Vielleicht gelingt es erfahrenen Puzzle-Freunden, diese beiden Fundstücke irgendwie zusammenzusetzen – ich versuche es gar nicht erst.

Erst kommt der Hochmut, dann der Knall

Ja, es ist ein unappetitliches Thema. Hier im Newsletter hatte ich Sie ja seit langem und wiederholt darauf hingewiesen, dass die Gefahr einer großen militärischen Auseinandersetzung näher rücke. Heute nun hat auch Bundesaußenminister Steinmeier in der Zeitung mit den großen Buchstaben dieses Thema unverbümt angesprochen http://www.bild.de/politik/ausland/dr-frank-walter-steinmeier/das-ist-gefaehrlicher-als-kalter-krieg-48190550.bild.html Ins gleiche Horn stieß Wolfgang Ischinger, Chef der Münchener Sicherheitskonferenz.

Hintergrund dieser (späten) Erkenntnis dürften Aussagen führender US-Militärs sein, die alles andere als beruhigend wirken: Die USA, militärisch seit ihrem Bestehen noch nie angegriffen, aber permanent Krieg führend, bereiten sich offenkundig auf den Dritten Weltkrieg vor. Hauptfeinde: Russland, China, der Iran und Nordkorea. http://www.epochtimes.de/politik/welt/sicherheitslage-angespannt-us-militaerchefs-prophezeien-krieg-mit-russland-und-china-waere-extrem-toedlich-und-schnell-a1945376.html

Seit ihrer Gündung vor 239 Jahren haben sich die USA in 222 Jahren in kriegerischen Auseinandersetzungen befunden, seit 1776 gab es nur fünf Jahre (1935 – 1940), wo das nicht so war.

08.10.2016

Was im Kopf des „obersten Führers“ Nordkoreas, Kim Jong-un, vor sich geht, weiß ich nicht, obwohl es mich brennend interessieren würde. Bedauernswerter Weise werde ich auch wohl nie die Gelegenheit bekommen, mal beim Tee mit ihm zu plaudern, um herauszufinden, was dieser Mann denkt und wie er tickt. Aber was Russland, China und den Iran betrifft, schließe ich Angriffspläne auf die USA völlig aus.

„Don‘t overthrow your bow“, sagt man in den Vereinigten Staaten zu unserem „den Bogen nicht überspannen“. Genau das tun die USA aber gerade. Und warum? Es ist ganz einfach. So einfach, dass es „normal“ denkenden Menschen dermaßen abstrus vorkommt, dass sie es weder glauben noch verstehen können:

Das Finanzsystem ist am Ende. Und es braucht einen Reset, mit dem quasi en passant auch die Schuldentürme zum Einsturz gebracht werden. „Es war ja Krieg.“, wird die Begründung lauten. Aber:

Erst kürzlich hat US-Präsidentschaftskandidatin Clinton kundgetan, dass auch Cyberspionage als Grund für einen Krieg taugen. Und wie der „Zufall“ es so will, haben die USA Russland gestern vorgeworfen, sich in die Webseiten der demokratischen Partei der USA und auch in die Wahlcomputer eingehackt zu haben. Beweise: Wie gewohnt keine. http://www.n-tv.de/politik/Moskau-soll-US-Wahlen-manipulieren-article18813576.html

Donald Trumps heute bekannt gewordenen, sexistischen Statements krönen den schmutzigen Wahlkampf in den USA. Bis jetzt. Denn Julian Assange (Wikileaks) hat seinerseits neue Veröffentlichungen über Hillary Clinton (und Google) angekündigt, auf die man gespannt sein darf.

Ich meine noch einmal: Wenn Frau Clinton und Herr Trump aus dem Pool möglicher neuer US-Präsidenten als die besten verfügbaren Kandidaten herausdestilliert wurden, dann haben die USA ein offenkundiges Problem.

DAX: Eingeklemmt

„Gefühlt“ hat der DAX aufgrund der sich vorerst entspannenden Situation um die Deutsche Bank in dieser Woche kräftig zugelegt. Tatsächlich aber betrug das Wochenplus nur 0,55 Prozent-

Wie das in der kommenden Woche aussieht, bleibt abzuwarten. Der deutsche Branchenprimus steht mit dem Rücken zur Wand. Nicht zuletzt, weil zwischen der EU und Amerika ein nicht erklärter Wirtschaftskrieg tobt (siehe Apple).

Der DAX bleibt nach wie vor eingeklemmt zwischen der vom Allzeithoch ausgehenden Abwärtstrendlinie und der seit März 2009 etablierten Aufwärtstrendgeraden. Diffizil. Und bis zum Beweis des Gegenteils potentiell eher bearish. Mag sein, dass die Federal Reserve ihre angekündigte Zinsversteifung selbst im Dezember nicht umsetzen wird. So oder so: Die Notenbanken haben nur die Wahl zwischen Aufgabe (da die Politik das ihr geldpolitisch geöffnete Zeitfenster nicht genutzt hat) oder dem Übergang in ein noch besinnungsloseres Gelddrucken. Geopolitisch gesehen, hoffe ich nolens volens auf Zweites.

08.10.2016

Edelmetalle: Schlag ins Kontor

In dieser Woche erreichten mich zwei Zuschriften, aus denen unverhohlene Freude bzw. Häme herauszulesen war, dass ich mich bei den Edelmetallen geirrt habe.

Nun ja. Börsen-Altmeister André Kostolany, den ich 1983 einmal in Wien getroffen habe (Preisverleihung eines „Börsenspiels“), meinte, mit 49 Prozent seiner Prognosen falsch gelegen, von den anderen 51 Prozent aber prächtig gelebt zu haben.

Ruhig Blut, sage ich allen Heißspornen. Natürlich muss weder ein Rohstoff noch eine Aktie durch die Decke schießen, nur weil ich dafür bullish bin.

Die Edelmetalle sind werthaltig. Bedrucktes Papier hingegen ist bedrucktes Papier. Und wie lange es das noch geben wird, steht in den Sternen: https://www.youtube.com/watch?v=epnbr8O2_qc

Der Gold- und Silberminen-Index der Börse von Philadephia (XAU) spiegelt die Kurskorrektur der Edelmetall-Aktien gut wider.

Ich meine: Sie können in alles investieren, in was Sie wollen. In Aktiengesellschaften, die Ihres Erachtens Perspektiven bieten, oder halt in Immobilien oder Staatsanleihen. Muss jeder selbst wissen.

Ich denke, dass es an der Zeit ist, Silberminen-Aktien zu kaufen. Jetzt. Und bei einem möglichen weiteren Preisrückgang bald wieder.

Der Druck auf die Edelmetalle dürfte gewollt sein. Während Dow Jones und S&P 500 als Statussymbole einer vorgeblich boomenden US-Wirtschaft u. a. auch durch die Federal Reserve und das Plunge Protection Team https://de.wikipedia.org/wiki/Plunge_Protection_Team besser aussehen als die Wirklichkeit, gibt es Versuche, sehen die heute veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten einmal mehr witzig aus: http://www.finanzen.net/konjunktur/us-arbeitsmarktdaten

Das ist wunderschön, aber leider auch ein Fake. Seit 1994 hat das Bureau of Labour Statistics seine (telefonisch durchgeführte) Ermittlung der Arbeitslosenquote statistisch dermaßen „optimiert“, dass nur noch ein Teil der tatsächlich Arbeitslosen überhaupt noch erfasst werden. Nicht gezählt werden beispielsweise Menschen, die die Suche nach einem Arbeitsplatz mangels Erfolg irgendwann aufgegeben haben.

08 .10.2016

Würden die Arbeitsmarktdaten noch nach der gleichen Methode erhoben wie 1994, hätte das BLS am Freitag eine Quote von 23 Prozent ausweisen müssen.

Deutsche Bank: Leistung aus Leidenschaft

Ihren Claim hat die Deutsche Bank in der Tat nach Kräften umgesetzt. Und sich Dinge geleistet, für die ihr heute die Rechnungen ins Haus flattern.

Dass es dabei auch um einen handfesten, nicht offiziell erklärten Wirtschaftskrieg zwischen den USA und der EU geht, liegt nahe: Trittst Du gegen Apple, trete ich gegen die Deutsche Bank!

Das Diffizile und daher auch gefährliche dabei ist, dass der deutsche Branchenprimus zum Kreis der „too big to fail“-Geldinstitute gehört, ihr Zusammenbruch also ein handfestes Börsenbeben bis hin zur Weltwirtschaftskrise auslösen könnte. Mit diesem Pfunde wuchert man in Frankfurt, besser gesagt, man pokert. Für die Politik ist die Sachlage schwierig. Eine neuerliche Bankenrettung aus Steuergeldern wäre eine hochsensible Angelegenheit. Genau aus diesem Grund lotet die Deutsche Bank entgegen ihrer früheren Behauptungen nun doch die Möglichkeit einer Kapitalerhöhung aus, was dem Börsenkurs natürlich gar nicht gut täte.

Charttechnisch hat sich nach dem in der Vorwoche hier beschriebenen „Hammer“ nun im Candlestick-Chart eine weitere weiße Kerze gebildet. Betrachtet man die vergangenen drei Wochen, haben wir es hier mit einer Trendwendeformation (Morning Star) zu tun. Nur:

Bis jetzt ist es dem Kurs nicht einmal gelungen, wieder an die bei rund 14 Euro liegende, massive waagerechte Widerstandslinie vorzurücken, oberhalb derer dann auch noch der 200 Tage-GD zu bezwingen wäre (im Wochenchart als GD 40 abgebildet).

Auf Tagesbasis betrachtet, stellt sich der Chart bereits wieder kritisch dar, denn am Freitag zeigte sich eine potentiell bearishe Kerze. Hinzu kommt, dass mein kurzfristiger Swing-Indikator jetzt wieder in seinen oberen Wendebereich eingetreten ist. das bedeutet:

Die Gefahr, dass Deutsche Bank schon in der neuen Woche wieder Fahrt nach unten aufnimmt, ist weitaus größer als eine Fortsetzung der Aufwärtsrallye oder gar das Erreichen des Widerstandes bei 14 Euro.

In der letzten Woche hatte ich Ihnen geraten, bestehende Putpositionen durch einen zu ihrer

08.10.2016

persönlichen Risikobereitschaft passenden Stopp abzusichern. Dabei bleibt es. Callkäufe sind angesichts der schwelenden, ungelösten Probleme der Bank erst einmal kein Thema.

ZUSAMMENFASSUNG: Die Zerfallserscheinungen der EU treten immer deutlicher zutage; zu gegensätzlich sind die Auffassungen beim Flüchtlingsthema. Zugespitzt hat sich aber zweifellos auch die geopolitische Lage, was die USA nun zu offenen Drohungen gegenüber Russland, China, dem Iran und Nordkorea veranlasste. Endlich scheint diese Gefahr auch vom Bundesaußenminister wahrgenommen zu werden.

An den Märkten ging es moderat aufwärts – hauptsächlich weil die Deutsche Bank-Aktie ihren Abstieg nicht weiter fortsetzte. Aus der Bredouille ist das Geldhaus aber noch lange nicht. Die Edelmetalle setzten ihre Abwärtskorrektur fort, bleiben aber die mittel- und langfristig aussichtsreichste Anlage.

Viel Erfolg und beste Grüße!

Axel Retz

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