Alle sind Charlie, doch wo bleibt: „Ich bin Palästina“, „Ich bin Ukraine“, „Ich bin Syrien“?

Eine globale Hysterie ist entbrannt, die Millionen von Menschen europaweit auf die Straße gehen lässt, um zu erklären, sie seien Charlie Hebdo. Auch der deutsche Bundespräsident erklärt vorsorglich im Namen aller Deutschen: „Wir sind Charlie“. Die Zahl der Charlies, die ihre Solidaritätserklärung abgeben, wächst von Stunde zu Stunde.

Schaut man sich die Politiker an, die den Trauerzug anführten, so sind darunter Staatsführer, die Meinungsfreiheit und Menschenrechte – milde gesagt – mit Füßen treten. Darunter: Netanjahu, Sarkozy, Hollande, Merkel, Cameron und Poroschenko. Diese Heuchelei ist kaum zu überbieten. Für viele dieser Staatsführer gibt es keine Pressefreiheit im eigenen Land und doch tun sie jetzt so, als wäre ihnen die Pressefreiheit heilig und als würden sie diese verteidigen. Einige von ihnen haben Kriege geführt oder führen sie immer noch, sie haben Menschen bombardiert und zahllose Zivilisten getötet.

Zur Erinnerung, der Vorgänger von Charlie Hebdo, das Magazin Hara-Kiri, wurde vom französischen Staat mehrmals verboten und eingestellt. Doch der Aufschrei blieb damals aus.

Unter dem Motto „Europa ist Charlie“ gehen Millionen für die 12 Opfer des Anschlags auf die Straße. Die Frage sei erlaubt, wo all die Menschen waren, als Hunderte Zivilisten darunter 94 Kinder durch US-Drohnenangriffe in Pakistan ums Leben kamen. Ganz zu schweigen von den ca. 1 Million zivilen Opfern im Irak und in Afghanistan oder den 800.000 Opfern der Aufstände in Ruanda. Von Gedenkminuten, Schweige- und Trauermärschen war in den westlichen Metropolen nichts zu sehen. Im Gegenteil. Die Tagesgeschäfte in der Politik und im öffentlichen Leben gingen weiter, als sei nichts geschehen.

Schaut man sich die Geschehnisse des Anschlags genauer an, so sind Parallelen zu 9/11 festzustellen:

Ein hochprofessionelles Killerkommando, was alles detailliert geplant hat, lässt ganz durch „Zufall“ Ausweise im Fluchtauto liegen. Man sieht außerdem dieselben Muster wie im Fall Kennedy, Barschel und Dutroux, bei denen diverse Zeugen und Ermittler „Selbstmord“ begangen haben sollen. So hat auch der ermittelnde Kommissar am Tag nach den Anschlägen in Paris Selbstmord begangen.

Wie im Fall Kennedy, wo der angebliche Täter L. H. Oswald zwei Tage nach dem Anschlag erschossen wurde oder Osama bin Laden, der für die Anschläge vom 11.09.2001 verantwortlich galt und ebenfalls erschossen wurde, so können auch die Terroristen des Pariser Anschlags nicht mehr befragt werden, da sie in einem Kugelhagel starben.

Das Strickmuster der Initiatoren ist immer dasselbe, wie man sehr schön aus den Ereignissen des 11.09.2001 erkennen kann. Auszug aus dem gerade erschienen Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2″ Zum Buch: „Sogar der Pass von Mohammed Atta wurde wie durch ein Wunder völlig intakt ca. 8 Straßenblocks vom WTC entfernt vom FBI aufgefunden. Entscheidend dabei ist, dass dieser Pass als Beweis für Attas Anwesenheit im Flugzeug AA 11 galt. Demzufolge müsste er aus einem riesigen Feuerball, der Stahl zum Schmelzen brachte, durch Wände, Türen, Fahrstuhlschächte hindurch, 70 Stockwerke tief gefallen sein um dann 8 Straßenblocks entfernt auf seinen Finder zu warten. Zum Glück fanden die Ermittler des FBIs im Koffer des mutmaßlichen Anführers Mohammed Atta, der aus unerfindlichen Gründen nicht ins Flugzeug verladen wurde, unter anderem Videobänder mit Boeing-Fluganleitungen. Die Wahrscheinlichkeit, dass nur durch Anschauen von Videobändern jemand in der Lage ist, eine komplizierte Boeing fliegen zu können, ist so, als ob ein Kleinkind nach dem Hören von Beethovens 9. in der Lage ist, diese nachzuspielen.“

Wir sollten uns lieber die Frage stellen, wem all dies nützt.

Mit besten Grüßen

Heiko Schrang

Neu im Macht-steuert-Wissen Verlag erschienen: „Die Souveränitätslüge“ Zum Buch und das Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“ Zum Buch (seit 2 Wochen in den Top 10 bei Amazon, Bereich Politik, zu finden)

Ihr seid es, die besonders wichtig sind, da ihr dieses Wissen mit Freunden und Bekannten. Denn nur gemeinsam gelangen wir zum Ziel. Und denkt immer daran, „Wer gegen den Strom schwimmt, der gelangt zur Quelle.“

P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter www.macht-steuert-wissen.de

10 Kommentare zu “Alle sind Charlie, doch wo bleibt: „Ich bin Palästina“, „Ich bin Ukraine“, „Ich bin Syrien“?

  1. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es reiner Zufall ist, dass „Charlie Hebdo“ ein paar Wochen vor dem Anschlag von den Rothschilds aufgekauft wurde.

  2. Dummheit ist wirklich grenzenlos.
    Entgegen dem Universum…..

    Danke für den wichtigen Artikel.

  3. Es tut so gut, die Artikel und Kommentare von „wissenden/erwachten“ zu lesen!!! Auch zu hören dass andere genau so verzweifelt sind wie ich… mit der Aufklärung der Mitmenschen. Trotzdem… immer weiter. ..immer weiter! Möge die Macht mit euch sein! Bleibt tapfer…

  4. Soweit sind wir nun gekommen.Die Luft ist hassgeschwängert.
    Man macht sich Sorgen und natürlich haben die Angehörigen der Ermordeten mein pers. Mitgefühl.Aber das gleiche Mitgefühl haben ( und kotzen könnt ich wegen der) die vielen zivilen Opfer,darunter viele Kinder bei den amer.und natogeführten Drohnenangriffen und Luftangriffen. Ob in Afghanistan,Irak oder Guantanamo weltweit sind Menschen wegen ihres islamistischen Glaubens erniedrigt,gedemütigt und verhöhnt wurden.Diese Saat scheint jetzt aufzugehen.Mit den Karrikaturen gegen den Propheten,dies hat nichts mit Pressefreiheit zu tun,verhält es sich ebenso.Man stelle sich nur einmal umgekehrt vor,irgendwelche Salafisten würden pernament Gott oder den Pabst in den Dreck ziehen.Meine Hochachtung haben die Bürger Frankreich´s,welche in ihrer Trauer´Größe´ zeigen Bei uns bedarf es viel weniger,da brennt auch schon mal ein Asylantenheim.
    Ganz nebenbei gesagt,beim Attentat von Paris stinkt etwas gewaltig gegen den Himmel.

  5. an pappdopulus:

    „… Ich hab es mittlerweile aufgegeben andere zu „erwecken“,
    die Reaktionen sind jedes Mal erschreckend.“

    Ich dann das wegen vergleichbarer Erfahrungen durchaus verstehen.
    Für mich jedoch kommt ein Aufgeben nicht in Frage!
    Denn wohin werden wir wohl kommen,
    wenn wir „unseren“ „Volksvertretern“ das Feld überlassen?

    Siehe (u.a.):
    http://vu2027.thomas.1984.is/UkraineTerror.flv

    Gruß aus Berlin
    A.

  6. Sie sprechen mir aus der Seele. Mittlerweile hinterfrage ich viele Meldungen und frage mich Cui Bono? Das dieser Anschlag das 9/11 der Franzosen war, steht für mich fest. Und das der Hass auf den Islam nun von Pegida ausgenutzt wird, war klar. Ich frage mich jedes Mal, warum zum Teufel geht die Deutsche Bevölkerung nur bei bestimmten Anlässe auf die Strasse? Es gibt so viele andere Anlässe, die die Mehrheit der Bürger allerdings nicht wahrnimmt, da sie gehirngewaschen sind. Ich hab es mittlerweile aufgegeben andere zu „erwecken“, die Reaktionen sind jedes Mal erschreckend.

  7. Wenn der deutsche Bundespräsident im Namen aller Deutschen erklärt: „Wir sind Charlie“, dann bleibt mir nichts anderes übrig, als mich von ihm zu distanzieren: Nicht in meinem Namen! Joachim Gauck ist nicht mein Bundespräsident, auch wenn ich deutscher Staatsbürger bin.
    Ich bin weder Charlie noch Ahmed, da letzterer diese atheistischen Lästerer im Namen des französischen Volkes beschützte, dessen Nationalversammlung Gesetze zum Verbot des Tragens von Kopfbedeckung in Schulen und von Gesichtsverschleierung verabschiedet hat. Mein Beileid gilt den Angehörigen der am selben Tag bei einem Anschlag im Jemen getöteten 30 Polizeirekruten, der zahlreichen einheimischen syrischen Berichterstatter, die von den Terroristen des IS gefangengenommen, gefoltert und hingerichtet worden sind, all der US-Folteropfer von Bagram, Abu Graib und anderen Orten, der zahlreichen Opfer des US-Drohnenterrors in verschiedenen Ländern der Welt. Zur Verteidigung meines Rechts auf freie Meinungsäußerung brauche ich weder Charlie Hebdo noch Westergaard noch deren Vorbild Voltaire.
    Zur Verteidigung meines Rechts auf freie Meinungsäußerung brauche ich weder Charlie Hebdo noch Westergaard. Wenn schon Charlie, dann lieber Charlie Chaplin anstatt Charlie Hebdo!

    Wie in einem Beitrag des Internetportals „Alles Schall und Rauch“ unter dem Titel „Frankreich, wer Wind sät, wird Sturm ernten“ erwähnt, darf man im Abendland über alle Religionen lästern, außer über eine. Benjamin Netanjahu, der in der Mitte des Pariser Trauermarsches in der vordersten Reihe schritt, darf nicht einmal in seiner Eigenschaft nur als israelischer Ministerpräsident und nicht als Jude karikiert werden, da es sonst einen Schlag mit der Antisemitismuskeule gibt.

  8. Hallo, Heiko!
    Leider kann ich dem Artikel nicht widersprechen!
    Hier noch eine Anmerkung zur Aussage „… oder Osama bin Laden, der für die Anschläge vom 11.09.2001 verantwortlich galt und ebenfalls erschossen wurde, …“.
    Hier lohnt sich vielleicht noch eine genauere Recherche:
    https://www.youtube.com/watch?v=qqoUvpVtbksdoch
    Gruß aus Berlin
    André Liebich

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