Die Jahrhundertlüge, die nur Insidern bekannt ist
Nur Wenigen ist bekannt, dass die FED (Federal Reserve Bank) keine staatliche Einrichtung ist, sondern eine Privatbank, die im Jahr 1913 gegründet wurde. Das Eis, auf dem sich das internationale Geldsystem befindet, wird immer dünner, was wir anhand der jüngsten Finanzkrisen sehen konnten.
Aktuell treffen sich die G20-Staaten in Asien, wo einer der Hauptpunkte das internationale Geldsystem ist, welches um jeden Preis aufrechterhalten werden soll. Mit anderen Worten: man klebt über die Öllampe im Auto ein Pflaster, in der Annahme, dass damit das Problem des Ölverlustes gelöst wurde.
Einen erstaunlichen Satz sagte am letzen Wochenende der ehemalige Notenbankchef Alain Greenspan: "Das US-Bankensystem ist voller Betrug, und wir benötigen viel schärfere Gesetze gegen den Betrug. Es wurden Sachen gemacht, die waren sicher illegal und in manchen Fällen ganz kriminell. Betrug ist eine Tatsache. Betrug schafft große Instabilität in den kompetitiven Märkten."
Der US-Kongressabgeordnete Ron Paul sagte schon vor Jahren über die FED: "Die Federal-Reserve-Bank unterstützt die Willkür der Regierung, ist außerdem illegal und moralisch verwerflich. Einzelpersonen ist das Geldfälschen verboten. Warum erlauben wir einer Bank, insgeheim Falschgeld zu produzieren? Es gibt viele Gründe, eine Zentralbank abzuschaffen, die uns so viel Schaden zufügt."
Für alle, die es noch nicht wissen, gebe ich eine kurze Zusammenfassung über die geschichtlichen Ereignisse.
Im Jahr 1913 ereignete sich das unglaubliche. Unter der Führung der beiden Großfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller gelang es, eine private Zentralbank zu schaffen, mit dem Recht eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und wofür anfangs noch die amerikanische Regierung garantieren musste. Nach der Gründung der FED folgte der 16. Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung, der es nun der Regierung ermöglichte, das persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Damit hatten die internationalen Bankiers sich den indirekten Zugriff auf das Privatvermögen der amerikanischen Staatsbürger verschafft. Die Privatbank FED funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip: sie produziert "Federal-Reserve-Noten" = Dollarscheine, diese werden dann für Obligationen (Schuldverschreibungen) an die US-Regierung verliehen, die der FED als Sicherheit dienen. Diese Obligationen werden von der FED gehalten, die wiederum jährliche Zinsen darauf bezieht. Die Zinszahlungen durch den US-Steuerzahler steigen stetig an und dabei hat die FED nur der US-Regierung Geld geliehen und dafür hohe Zinsen kassiert. Ihre Gegenleistung: farbig bedrucktes Papier namens Dollar. Interessant dabei, dass dieser Schwindel kaum jemandem auffällt. Und hinzukommt, dass die FED durch die Obligationen der US-Regierung das Pfandrecht, staatlich und privat, auf den Grundbesitz der gesamten Vereinigten Staaten von Amerika hat. Zahllose Gerichtsverfahren, um das FED-Gesetz rückgängig zu machen, waren bislang ohne Wirkung. Der erste, der es versuchte, war John F Kennedy, der am 04.Juni 1963 ein präsidiales Dokument verfasste (executive oder number 111109), um die FED zu kippen. Ganz durch Zufall wurde er angeblich durch einen verrückten Einzeltäter ermordet. Immer mehr Staaten versuchen sich dieses Betruges zu entziehen, in dem sie ihre Handelsbeziehungen auf Euro-Basis umstellen wollen, wie z.B. Irak, Iran, Venezuela, die durch die USA als Terroristen bezeichnet werden, um weiterhin wertvolle Rohstoffe für wertlose Dollar einzukaufen.
Der ehemalige Präsident James A. Garfield wusste schon damals zu berichten: "Wer die Kontrolle über das Geldvolumen in einem Land hat, ist der absolute Herrscher über Industrie und Wirtschaft."
Selbst Präsident Woodrow Wilson, mit dessen Hilfe das Federal-Reserve-System eingeführt wurde, bereute später indem er sagte "Unsere große Industrienation wird durch ihr Kreditsystem in Schach gehalten. Das Wachstum der Nation und all unsere Angelegenheiten sind in den Händen von einigen wenigen Männern." Und kurz vor seinem Tod soll er gesagt haben: "Er sei getäuscht worden und habe sein Land betrogen."
Bleibt nun abzuwarten, ob Präsident Obama und andere führende Politiker auf ihrem Sterbebett zu ähnlichen Erkenntnissen kommen.
Beste Grüße
Heiko Schrang
Unsere Lösung zur Finanzkrise finden Sie unter:
http://www.macht-steuert-wissen.de/angebot/index.php
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Tulipan (14.05.2012 20:06:49)
Ja und die EZB ist AUCH schon eine FED
Bernhard (12.02.2012 11:30:58)
Seit 19 Jahren lese ich verschiedene Bücher über jene Leute, welche die Welt regieren, Trilaterale Kommission, CFR, Bilderberger, Freimaurerlogen etc.:
-Im Namen Gottes, Israels Geheimvatikan, Band 1-3 von Wolfgang
Eggert
-Die Geheime Weltmacht von C. Stein
-Die Insider, Baumeister der neuen Weltordnung Band 1 und 2
-etc.
bösch [Besucher] (23.11.2010 12:44:00)
im Reiter videos general kann man ein video von Griffet über die Entstehungder FED anhören, sehr interessant www.goldsilvervideoiinfo.com
Wolfgang Huber [Besucher]
Sehr geehrter Herr Schrang,
ihre Erkenntnis und Schlußfolgerungen sind völlig richtig, jedoch nur ein kleiner Abriß dieses gigantischen Betrugsystems.
Die in diesem Zusammenhang geschriebenen Bücher füllen mittlerweile ganze Bibliotheken.
Doch niemand liest diese, bzw.handelt danach.
Der letzte europäische Staatenlenker, der sich vehement gegen dieses System stellte, mußte sich schlußendlich im Jahre 45 das Leben nehmen....
Kauz [Besucher]
"...Bleibt nun abzuwarten, ob Präsident Obama und andere führende Politiker auf ihrem Sterbebett zu ähnlichen Erkenntnissen kommen."
Oh, ich hoffe doch, dass Obama & Co noch VOR ihrem Tode zu den richtigen Erkenntnissen gelangen und entsprechend politisch handeln!
Adept [Besucher]
Die EZB und die europäischen Zentralbanken der Länder üben diesselbe Funktion aus.
In welchen Ländern hat die Regierung das Recht zur Geldausgabe ? Eben ! Nirgends in den sogenannten demokratischen Staaten.
Weltweit werden die Steuerzahler und Sparer um ihren Verdienst betrogen - mit Hilfe der Parlamente.
Der Bundestag ist Teil des Systems der Ausplünderung seiner Bürger.
derek taylor [Besucher]
Unglaublich!
Und wer hat sich nun mit 45 das leben genommen?
Und was kann man tun, wenn man nicht Präsident der Vereinigten Staaten ist?
Freigeist2.0 [Besucher]
Das Problem ist, das unsere Politik-Statisten und deren Chefs, die Finanzjongleure und -spekulanten nicht erkennen wollen oder dürfen, dass das ganze System am Ende ist. Es wachen immer mehr Leute auf, die nicht mehr einsehen wollen, Ihre Haut für ein paar wenige "Bestimmer" zu Markte tragen zu müssen. Und wenn die Finanziers Verluste einfahren, wird das dem Volk als Solidaritätsakt den anderen europäischen Ländern gegenüber verkauft. Es wird praktisch an das Gewissen jedes einzelnen Steuerzahlers appelliert, man könne die Länder in Not nicht allein lassen. Allerdings wird verschwiegen, wer diese Not verursacht hat. Nämlich das Finanzsystem samt seinen Lakeien und Zuarbeitern.
Übrigens ein Augenöffner in Sachen FED ist das Buch "Die Bankier-Verschwörung" von Eustace Mullins. Er war durch den amerikanischen Kongress beauftragt, die Hintergründe der Enstehung FED und deren Legitimität zu erforschen.
drkosel [Besucher]
G.Edward Griffin: "Die Kreatur ( FED) von Jekyll Island , das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je erfand ".
Prof. Eberhard Hamer vom Mittelstandsinstitut in Hannover : " Weltgeldbetrug".
Ludwig von Mises [Besucher]
Die Fed ist eine staatliche Einrichtung. Ebenso sind alle anderen Zentralbanken staatliche Einrichtungen. Es ist ein leichtes das zu erkennen und man braucht nicht über die Entstehungsgeschichte zu sinnieren. Die Zentralbanken genießen ein Monopol, dass nur von einer Instanz mit Macht dazu befähigt werden kann, konkurrenzlos über den Markt und die Menschen zu herrschen. Diese Instanz der Macht ist der Staat. Es gab mal ein freies Bankentum aber wohl mangels der Qualität von Papiergeld durch die Fiat Money Schöpfung, ging es schief. Dann hat man zur vermeintlichen Stabilität eine Zentralbank installiert, die dem Staat dient. Auf diese Weise kann eine Regierung dem Volk Versprechungen machen die bei gesundem Geld niemals bezahlbar wären. Entweder verschuldet man sich oder man setzt auf Inflation oder man macht beides. Was auch immer getan wird, der Bürger wird zum Sklaven der Herrschaft die er im demokratischem System gewählt hat. Viele Lebensbereiche die einstmals privat getragen wurden, sind heute Gegenstand öffentlicher Mehrheitsabstimmungen. Wir befinden uns mit unserer Vorstellung von Demokratie auf dem Weg in den Sozialismus. Demokratie an sich bedeutet erstmal gar nichts, weil man nicht als gegeben annehmen kann, dass die Menschen einer Demokratie so viele Bücher aus freien Stücken lesen wollen, dass sie zu ihrem Sinne die besten Bürger wären um eine Regierung an die Leine zu nehmen. Die österreichischen Schule der Nationalökonomie als reine Lehre kapitalistischer Wirkungsweise die Wohlstand geriert und das philosophische Wissen über den Liberalismus wären notwendigerweise die Universalien für ein menschliches Lebewesen um sich gegen Fremdherrschaft geistig wappnen zu können. Ich behaupte, dass sich eine Minderheit mit diesen Themen auseinandersetzt. Wenn man sie verstanden hat, braucht man nicht über Zentralbanken zu reden. Sie würden nicht existieren.
Le Bor [Besucher]
derek taylor,
die erste Frage ist dir nicht zu verübeln, da die Amis - auf Grund des Namens gehe ich davon aus - allgemein als absolut unbedarft gelten bzw. es auch sind(viele US-Abgeordnete und Politiker, Studenten an den amerikanischen Universitäten u.a. wußten z.B. nicht, wo der Irak liegt, obwohl die dort bereits begonnen hatten, Zivilisten umzubringen usw.).
Auf die zweite Frage wurde schon teilweise Antwort gegeben: 1. Handelswirtschaft vom $ auf z.B. Euro umzustellen, was aber keine Dauerlösung darstellt, da der Eu den Weg des $ geht. 2. Wichtiger wäre es, alle Außenhandelsbeziehungen auf den internationalen Warentausch umzustellen - dies wurde ja schon einmal höchst erfolgreich!!! praktiziert und wurde aber mit den selben Mitteln, die zum 'Selbstmord' des o.g. Staatenlenkers führten, wieder abgeschafft.
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