EpochTimes: „Wer glaubt, dass nach dem Tod alles endet, bitte nicht anschauen!“

(c) EpochTimes / Rosemarie Frühauf

„Wer glaubt, dass mit dem Tod alles endet, bitte nicht lesen!“ – Mit dieser Geschichte erregte Heiko Schrang neulich Aufsehen. In seinem neuesten Video erzählt er, warum er sein Beerdigungs-Erlebnis unbedingt mitteilen wollte.

Die sehr persönliche Geschichte, die er neulich kurz nach dem Tod eines Freundes erlebte – und das Erlebnis von dessen Witwe – hatten Heiko Schrang so sehr bewegt, dass er sie mit seinen Lesern teilen wollte. Und das, obwohl seine Kollegen ihm stark davon abrieten: Er würde Leser verlieren, könnte als Spinner verschrien werden, dachten sie. Doch seine innere Stimme sagte: „Ist mir EGAL, selbst wenn sich tausend Menschen vom Newsletter abmelden, ich bringe den Artikel.“ (HIER lesen.)

Die Resonanz auf die Geschichte war enorm.

„Ich will den Zuschauern damit sagen, dass wir auf unser Herz hören sollten, auf unsere innere Stimme, die uns oftmals etwas sagt und auch einen Weg zeigt“, sagt Schrang.

Später im Video geht er noch darauf ein, dass sich viele Menschen eine Entschleunigung der Welt wünschen. Schrang meint, dass jeder Einzelne bei sich selbst anfangen müsste. Doch die kritische Masse für eine Veränderung sei kleiner, als alle denken: Es seien nicht die oft genannten 20 Prozent, sondern laut neuerer Forschung sogar nur 10 Prozent der Menschen, die einen großen Wandel anstoßen können.

„Deshalb kann ich unseren Zuschauern nur sagen: Ihr seid nicht alleine. Es kann sein, dass wir mittlerweile bei neun Prozent sind“, sagt Schrang.

„Ein Gedanke ist nicht einfach nur ein Nichts. Ein Gedanke ist auch ein Etwas. Es gibt auch Gedankenkörper. Wenn sich ganz viele Menschen gedanklich verbinden, dann entstehen daraus große Dinge. Und genau davor haben die Eliten Angst.“

Jeder Einzelne könne der entscheidende Tropfen sein, der das System zum Kippen bringt.

Apropos System

Schrang erzählt auch, dass sich bei den Rundfunkanstalten aktuell hunderttausende Anträge von Bürgern häufen, die aus Gewissensgründen einen Befreiungsantrag vom Rundfunkbeitrag stellen. PR-Spezialisten und Psychologen seien daraufhin angeheuert worden, um ein Antwortschreiben zu entwerfen, das die Unmöglichkeit dieses Wunsches behaupte. Diese Entwicklung sei von seinem Buch „Die GEZ-Lüge“ angestoßen worden.

PS: Auch Eva Hermann meldete sich …

nachdem Heiko Schrang die Geschichte über den Tod gebracht hatte, die so gar nicht ins wissenschaftliche Weltbild passte. Die Ex-Moderatorin der Tagesschau kontaktierte Schrang per Mail aus Kanada und nannte die Geschichte „tiefgreifend“. Eva Hermann hat zusammen mit Andreas Popp ein Buch geschrieben mit dem Titel „Tabubruch: Lasst uns einfach mal über den Tod sprechen“. Die dort formulierte Botschaft lautet: „Das Leben nach dem Sterben geht todsicher weiter.“

von Rosemarie Frühauf / EpochTimes

Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang

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2 Kommentare zu “EpochTimes: „Wer glaubt, dass nach dem Tod alles endet, bitte nicht anschauen!“

  1. Herr Schrang es ist sehr gut, das es Sie gibt!!! Wunderbares Video. Vielleicht noch ein Rat von mir. Nehmen Sie Jesus mit in ihren Alltag!!! Beten, als nicht zweifelnder an dieser Botschaft, vermag sehr viel!!! Da werden diese teuflischen Eliten machtlos!!! Dazu braucht man keine Kirchen!! Denn die sind inzwischen, meiner Meinung nach, zu Verfinsterern der Glaubensbotschaft geworden. Das steht auch so, in der Offenbarung des Johannes!!! Bitte nach lesen. Das „Wort“ Gottes wird gegenwärtig auch kostenlos gepredigt. Zu mindestens bei Youtube.

  2. das mit dem Tod ist nicht für Jeden nach voll zieh bar. Viele Suizide werden ja nur gemacht, damit man seine „Ruhe“ vor diesem teuflischen System oder Welt bekommt. Diese NWO würde doch am Liebsten die Toten noch ab kassieren??? Wie der Papst behauptet, einmal katholisch, immer katholisch. Ausserdem ich halte nichts von dem Kult des Begräbnisses, ist doch auch nur Abzocke. Es ist doch so, ist man begraben, wird man, außer von den Angehörigen, auch bald vergessen. Mein Vater sagte immer, wenn ich einem Menschen was Gutes tun will, so sollte man dies bei Lebzeiten tun!! Die Blumen auf den Gräbern sehen die Toten nicht mehr.

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