GEZ: Drastische Beitragserhöhung in 2018? + Video

Ulrich Wilhelm, Ex-Regierungssprecher und Berater Angela Merkels wurde zum neuen ARD-Chef gekürt. Eine seiner ersten Amtshandlungen war eine Drohung: „Es würden kurzfristig drei Milliarden Euro fehlen, die wir im Wesentlichen im Programm einsparen müssten.“ Daher soll der Rundfunkbeitrag drastisch erhöht werden.

Mehr in der aktuellen Sendung SchrangTV:

Bereits vor zwei Jahren habe ich dies in meinem Buch die „GEZ-Lüge“ vorhergesagt und auch die wahren Hintergründe offengelegt. In Wirklichkeit geht es nur darum, dass der GEZ-Selbstbereicherungsladen mit angeschlossenem Fernsehstudio mit allen Mitteln am Leben erhalten werden muss. Denn es soll weiter, wie gehabt, Milch und Honig in Form von exorbitanten Gehältern und Pensionen den abgehalfterten Politikern zugesteckt werden.

So verdient beispielsweise Tom Buhrow, der Intendant des Westdeutschen Rundfunks, stolze 399.000 Euro im Jahr. Mit diesen hohen Summen steht er aber nicht alleine da, denn seine Vorgängerin Monica Piel kam auf 314.000 Euro.

Spannend wird, wenn wir uns anschauen, was die „mächtigste“ Frau Deutschlands, Angela Merkel, im Vergleich zu doch eher unbekannten Personen verdient. Es sind laut Wirtschaftswoche nur 16.800 Euro im Monat, was im Jahr bescheidene 218.400 Euro ergibt. Dieses Geschäftsgebaren stieß mittlerweile sogar Richtern auf. Laut einem Urteil vom 16. September 2016 des Landgerichts Tübingen heißt es:

„Die Bezüge des Intendanten übersteigen diejenigen von sämtlichen Behördenleitern, selbst diejenigen eines Ministerpräsidenten oder Kanzlers, erheblich.“

Interessant wird es, wenn wir uns die drei Milliardenlücke anschauen, von der Ulrich Wilhelm sprach, dann werden wir feststellen, dass die wahre Ursache für die Beitragserhöhung ganz woanders liegt und nicht, wie behauptet beim Programm. Mittlerweile sind nämlich die Pensionsansprüche der Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks so hoch, dass schon im Jahr 2016 laut KEF-Bericht eine „Unterdeckung“ bei den Ansprüchen von 2,2 Milliarden Euro vorlag.

So hat inzwischen alleine der WDR gegenüber seinem Intendanten Tom Buhrow Pensionsverpflichtungen in Höhe von sage und schreibe 3,149 Millionen Euro.  Schön für Herrn Buhrow, aber schlecht für die Beitragszahler. Den meisten ist gar nicht bewusst, dass sie durch ihren Zwangsbeitrag die opulenten Pensionen mitfinanzieren.

Diese horrenden Summen sind jedoch kein Einzelfall, sondern die Regel. Tom Buhrows Vorgängerin, Monika Piel bekommt laut WDR-Geschäftsbericht eine Pension im Gesamtwert von 3,181 Millionen Euro. Hierzu zur Rede gestellt, antwortete sie: „Ich habe mein Soll für die Rentenkasse erfüllt.“

Zum Vergleich, Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl, der sich in seiner Amtszeit beschimpfen und mit Eiern bewerfen lassen musste, erhielt als Verdienst für seine langjährige Tätigkeit lediglich 12.800 Euro Pension im Monat.

Was aber die wenigsten wissen ist, neben den üppigen Pensionen kassieren alle ARD-Mitarbeiter eine staatliche Rente. Das bedeutet, selbst die einfachen Angestellten bei ARD und ZDF bekommen eine Pension von durchschnittlich 1.658 Euro im Monat zusätzlich zu ihrer normalen Rente. Spitzenreiter beim Pensions-Bonbon ist das ZDF. Dort sind es 2.008 Euro, die durchschnittlich zur monatlichen Rente dazu kommen. Zum Vergleich, der Durchschnittsrentner, der im Schnitt 1.176 Euro erhält, muss bis zu seinem Tod den Zwangsbeitrag entrichten, um weiterhin die Pensionskassen von ARD und ZDF zu füllen.

Was liefert der GEZ-Selbstbereicherungsladen eigentlich als Gegenleistung? Letztendlich nicht mehr als inszenierte, systemkonforme Talkshows, mit immer den selben Gästen und einem bezahlten Publikum, das auf Knopfdruck an den richtigen Stellen klatscht.

Eine derjenigen, die das an eine breite Öffentlichkeit brachte, war die bekannte Hamburger Lehrerin Petra Paulsen, die im letzten Herbst in der Slomka-Sendung „Wie geht’s Deutschland“ als Teilnehmerin zu Gast war. Ihre Eindrücke schilderte sie in einem Interview bei SchrangTV-Talk, mit inzwischen fast einer Millionen Aufrufe.

Da aufgrund der Brisanz ihrer Botschaft, sich kein großer Verlag  traute, ihr Buch „Deutschland außer Rand und Band“ zu verlegen, haben nun wir uns entschlossen, es ins Programm zu nehmen. Es ist nun vorbestellbar und wird in Kürze erscheinen.

Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang

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(c) MSW-Verlag Heiko Schrang

Skandalsendung: Gestern noch Talk-Gast im ZDF, heute bei Heiko Schrang

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Was passiert mit den Spendengeldern? Seit Januar 2018 sind folgende Kosten entstanden:

  • 1250 € Leuchtenset für Filmaufnahmen (Interviews).
  • 500 € Funktstrecke Mikrofone für Filmaufnahmen.
  • 2400 € für die Abwehr von Unterlassungsklagen, wegen Behauptungen zur Flüchtlingskrise.
  • 4500 € Produktionskosten SchrangTV und SchrangTV-Talk.
  • 6500 € Kosten freie Mitarbeiter.
Damit auch weiterhin Heiko Schrang seine investigative Arbeit fortsetzen kann, würden wir euch bitten, ihn dabei zu unterstützen.


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14 Kommentare zu “GEZ: Drastische Beitragserhöhung in 2018? + Video

  1. Es wird höchste Zeit, dass wir uns alle gegen die Zwangsgebühren wehren bzw. sie nicht mehr bezahlen und auf ein eigenes Konto überweisen. Ab einem gewissen Punkt geht den Eintreibern die Luft aus. Nur dann kann es eine Änderung geben und dieser Selbstbedienungsladen muss geschlossen werden. Die Schweizer stimmen demnächst gegen die Zwangsgebühr.

    Wenn es wirklich um eine unabhängige Berichterstattung geht und die Bürger das auch haben wollen, wird sich das System auch ohne Zwangsgebühren halten. Marken wie „Tagesschau“ oder „Tatort“ können überleben. Kokolores und Doppeltes dagegen nicht – und das wäre gut so.

  2. Das Schlimme mit der GEZ die Stadt Halle arbeitet für diesen Verein und lässt die Konten der Nichtzahler schließen und man kann nichts dagegen tun, außer zahlen.

  3. tja, da nun fast alle leitenden Organe des Beitragsservice sowie der Öffentlich-Rechtlichen Sender in Parteien organisiert sind, wird es kaum möglich sein, das GEZ-System zu zerschlagen. Die Parteien werden in Zusammenarbeit mit dem Beitragsservice alles so richten, das Beitragsverweigerer bei Prozessen immer den Kürzeren ziehen werden. Die Tatsache, dass Gerichtsurteile von Rundfunkgebühren gekauft werden, ist nicht auszuschließen. Es ist schon ein wenig merkwürdig, dass sämtliche Urteile vom BGH immer zu Gunsten des Beitragsservice ausfallen. Ich kann daher nur empfehlen: Buch „Die GEZ-Lüge“ mehrmals kaufen und dieses gezielt bei Demonstrationen für Redner/Veranstalter und stark Interessierte Personen/Verweigergruppen einsetzen.
    Sobald in einem ersten Bundesland wie Sachsen zum Beispiel die AFD stärkste Partei wird, dann erst fängt das jetzige Gebührensystem so langsam an, von Bundesland zu Bundesland zu zerbröckeln. In der AfD, als einzigste Partei befinden sich wie mir bekannt ist keine oder wenige Rundfunkmitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Sender, sowie Mitarbeiter des Beitragsservice(ehem.GEZ).
    Übrigens, die Aussage: dass die praktische Anwendung des Buchs „Die GEZ-Lüge“ Konsequenzen für jeden Einzelnen haben wird, ist berechtigt. Immerhin gibt es in unserer Gesellschaft viele unerfahrene Pappenheimer, die bei Gerichtsverhandlungen vor Aufregung zum Beispiel auf dieses Buch zurück greifen. Und das ist vollkommen verkehrt. Klartext: Das Buch „Die GEZ-Lüge“ darf nie gegenüber Behörden,Richter/Vollstreckungsbeamten etc. erwähnt werden. Woher ihr Eure Recherce nehmt kann den Richtern/Rechtspflegern etc. völlig egal sein. Sobald der Richter beim Prozess merkt, das dieses Buch als Grundlage dient, ist der Prozess für Euch so gut wie verloren… Wenn man logisch denken kann, kommt man selbst darauf, wieso das so ist. Liege ich in dieser Hinsicht richtig, Herr Schrang?

  4. Moin Heiko,
    wünsche Dir und Deinem Team und natürlich auch Deinen Liebsten erstmal alles alles Gute.
    Ich freue mich über diese Ankündigungen, die GEZ kann garnicht genug kosten.
    Solange sich noch soviele bereitwillig auspressen lassen ist ja offensichtlich die Schmerzgrenze noch nicht erreicht.

    Lieben Gruß Gerald

  5. Danke Herr Schrang für Ihre Arbeit. Ich hoffe stark, dass wir Schweizer so blöd (Aussage Herr Böhmermann…) sind, die No-Billag anzunehmen!

  6. Hallo Heiko,
    dir und deinem Team ein supertolles 2018 mit allem, was an Gutem dazu gehört.
    Danke aber auch für deinen Beitrag, aber:
    es hat mich die ganze Zeit über kirre gemacht, wer auf dem Bild hinter dir (deinem Kopf) zu sehen ist. Ich weiß, ist unbedeutend im Vergleich zu anderen Dingen. Kannst du mir das bitte mitteilen.

    Danke und viele Grüße, Markus

  7. Seit der Digitalisierung des Fernsehens kann ich kein Fernsehprogramm mehr empfangen.
    Es macht mir aber nichts aus – es fehlt mir nichts bei einem Fernsehprogramm, daß zu 98 % aus Scheissdreck besteht.
    Verweigert die Zahlungen, wo Ihr könnt – keinen Cent für diese Geldscheffel – und Verblödungsmaschine !

  8. Von mir aus können die das Programm auf Null kürzen, ich brauche und gucke schon lange kein Fernsehen mehr. Nicht einen Cent mehr für diesen Mist, den wir bezahlen müssen, um uns das Hirn verdrehen zu lassen von Lügnern, Betrügern und Kriminellen, welche sich nur selbst reinwaschen wollen.
    Genug ist genug.

  9. Ha, ha, ha > der BR-Ulli bangt wohl schon um seine Pension. Zurecht! Die können Erhöhungen planen, soviel sie wollen > die ÖRe´s und damit auch die exorbitanten Pensionen der Mitarbeiter werden bald Geschichte sein. Ich bin mir sehr sicher:

    Noch höhere Beiträge = überproportionales Anwachsen der Verweigerer = Zusammenbruch des ÖRe-System!

    Noch ein Hinweis auf die armen Politiker: Die genannten Zahlen sind doch nur offiziellen, die den Bürger Zustimmung und Zufriedenheit abringen sollen. Ich möchte nicht wissen, wieviel Kohle Birne, Mutti und viele andere Politdarsteller über „Umwege“ kassieren bzw. kassiert haben. Bei Birne muss sich das schon gelohnt haben. Oder glaubt etwa jemand von euch, daß die junge Birnen-Maike den a…., f….. S…. bei normaler Kanzlerpension geheiratet hätte?

  10. erstens ist er keine Amtsperson.Zweitens arbeitet er für eine Firma die aber keine Behörde ist und dürfen garkeine Gebühren verlangen.Fehlende Gegenleistung.Zwangsmitgliedschaften sind nach dem Besatzungsrecht verboten.
    Stellt alle geschlossen die Zahlung ein.Was wollen die machen???Der Europäische Gerichtshof wird die Gebühr kippen.Und alle Gebühren sind dann zurück zu erstatten.ARD,ZdF und Deutschlandradio können schonmal Insolvenz anmelden.
    Das ist der einzige richtige Weg.Zahlungen einstellen.

  11. Werter Herr Schrang!

    Vorab danke ich Ihnen für ihr Engagement in Bezug GEZ- das steht außerhalb jedweder Kritik!

    Was mich stört, ist ihre Aussagen in Bezug auf die „armen“ Politiker. Herr Kohl muss/musste also als Rentner mit bescheidenen 12.600€ im Monat auskommen- der Arme! Ja, er musste sich in seinem mit aller Machtgier angestrebten Kanzler-Job, ein aufopfernden Beruf (ist es denn ein solcher?) auch noch beschimpfen und mit Eiern bewerfen lassen. Tz, Tz also sowas…..
    Sie übersehen dabei, dass 12.600 Euro seine „Rente“ ist, welche er im Vergleich zum „normalen“ Bürger schon nach wenigen Jahren erreicht hatte, die er vom Steuerzahler und jedem Arbeitenden bekommt. Mit dieser Summe muss in Bälde der Großteil der zukünftigen Rentner ein ganzes Jahr auskommen, ehr mit noch weniger, da die Rente unter 1000€ anzusetzen ist, trotz 40 Jahre harter Arbeit usw. Diese Menschen haben zwar sicherlich kaum Eier-Bewurf „ertragen“ müssen, aber sie haben sich tagtäglich nach Stempeluhr zu richten, Berufsstress, Überstunden unbezahlt, Mobbing, Arbeitsplatzverlust-Angst, langen Fahrwegen im selbst zu bezahlenden Pkw samt Wegekosten, zusätzlich der Gefahr des Unfalls ausgesetzt, überhaupt in vielen Berufen sich im wahrsten Sinn des Wortes zu Tode gearbeitet. Dies alles ohne Chauffeur und Luxuslimousine, gutem, stets bezahlten Menü und all den Zulagen, die so ein hart arbeitender Po-Litiker sich zusätzlich gönnt oder gar aufgedrängt bekommt.
    Zudem dürfte ein Land-Verschenker und Euro-Befürworter wie Herr Kohl mit seinem „geringen“ Kanzler-Gehalt sicherlich in nicht geringem Umfang auch eine zusätzliche Absicherung für sein Alter angespart haben, was dem hart arbeitenden Normal-Menschen zumeist mangels der dazu benötigen Gelder nicht vergönnt ist!
    Uns fehlt mittlerweile jedwedes Realitätsbezogen sein, zu den immensen Gehältern die manche meinen für ihre Arbeit bekommen zu müssen! Ich weiß nicht, ob nicht die Berufsausübung eines Maurers der uns Wohnungen, sprich Häuser baut, oder ein Straßen- bzw. Brückenbauer, der tagtäglich zig Gefahren und vor allem starker körperlicher Belastung ausgesetzt ist, diese tatsächliche Arbeit höher anzusetzen ist und damit zumindest besser bezahlt werden sollte als ein Banker, der mit ein paar Zahlendrehern Milliarden in den Sand setzt oder dieser schwafelnden Politiker-Bande, die uns all den Wahnsinn aufbürdet, den wir alle auszubaden haben und letztendlich bezahlen müssen!

  12. Kann nicht sein, dass 3 Milliarden fehlen! Dann sollen sie endlich mal bei den horrenden Pensionen und Gehältern einsparen. Warum muss ein einzelner Mensch so viel Geld verdienen? Tom Buhrow und Monica Piel sollten sich schämen! Das ist unanständig! Diese Leute haben kein Gewissen. Beim Programm kann man nicht mehr sparen, da kommt großteils nur noch Schrott.
    Die Leute im Osten wären froh, wenn sie 1176 Euro Rente hätten! Die meisten Frauen bekommen unter 1000 Euro Rente monatlich.
    Ich bin für Abschaffung der öffentlich-rechtlichen Sender!

  13. Solche Bsp. Finden Sie nicht nur in Sachen GEZ! Es gibt einige Bereiche, wo diese Selbstbefienungsmentalität gang und gebe ist. Dies alles, und auch die Merkelsche Einwanderungspolitik, passen in dieses Bild.

  14. Jetzt behalten wir erst einmal den Terminkalender der Bundeskanzlerin im Auge. Ob sie ihren Urlaub auf Kuba verbringt, ist nicht gesichert überliefert. Ihr Terminkalender für Januar ist KOMPLETT leer! Rein von der Logik müssten ab dem 7. Januar jede Menge Termine geplant sein. Aber es ist auch nicht ungewöhnlich, wenn diese erst ein oder zwei Tage vorher veröffentlicht werden.

    Der MDR finanziert sich durch Werbung, empfängt Filmförderungen und handelt gewinnorientiert. Der Rundfunkbeitrag ist eine zusätzliche Einnahmequelle, um Millionenbeträge für Übertragungsrechte auszugeben und Managergehälter zu finanzieren, die unsere Bundeskanzlerin finanziell blass aussehen lassen. Und da erwarten Juristen aus staatlichen Lagern von juristischen Laien die monatliche Zahlung 17,50 Euro seit 1. April 2015?

    Das Urteil des Ersten Senats vom 25. März 2014 – 1 BvF 1/11 – – 1 BvF 4/11 – enthält ein idealisiertes Abbild von der Programmgestaltung. Die Programminhalte orientieren sich insbesondere an den Erwartungen der Bundesregierung der Vereinigten Staaten von Amerika in Washington D.C. und nicht am Urteil des Ersten Senats.
    https://www.dzig.de/Beitragsservice-Meine-Schreiben

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