GEZ

Stellt euch vor, es gibt einen Rundfunkbeitrag und keiner zahlt ihn.

Dem Erfolgsautor Heiko Schrang wurde mit Gefängnis gedroht, da er sich aus Gewissensgründen weigerte, den Rundfunkbeitrag zu entrichten. Die Geschichte sorgte für große mediale Aufmerksamkeit, was zur Folge hatte, dass unzählige Menschen sich ermutigt sahen, seinem Beispiel zu folgen. Hieraus entstand das Skandalbuch Die GEZ-Lüge.
Dieses Buch ist ein Befreiungsschlag aus Gewissensgründen, die uns auferlegten Ketten aus Lügen, Manipulation und Kriegshetze abzureißen. Es demaskiert das System hinter dem Zwangsbeitrag:

  • Warum Intendanten mehr verdienen als die Bundeskanzlerin.
  • Warum nur ein geringer Teil der 8,3 Milliarden Einnahmen dem Fernsehprogramm zugutekommt.
  • 4,9 Millionen Menschen setzen bereits ein Zeichen und zahlen den Zwangsbeitrag nicht.
  • Konkrete Anleitung, wie wir uns zur Wehr setzen können.

Setzt auch ihr ein Zeichen mit dem Aufkleber „GEZ Ich zahle nicht!“

Auf den folgenden Seiten finden Sie viele konkrete Musteranträge zum Umgang mit den öffentlich-rechtlichen Sendern:

GEZ Überlebens-ABC

Antrag zur Rückerstattung des Rundfunkbeitrags

Befreiung aus Gewissensgründen

Antrag auf sofortige Löschung des Beitragskontos

 Eine Fülle weiterer Informationen finden Sie darüber hinaus in unserem Buch: Die GEZ-Lüge
zum Shop

Rechtlicher Hinweis:

Dieses Informationsangebot stellt keine Rechtsberatung dar! Ich mache darauf aufmerksam, dass diese Seiten lediglich der Weitergabe von Informationen dienen und keine Rechtsberatung im eigentlichen Sinne darstellen. Der Inhalt dieser Seiten kann und soll eine individuelle und verbindliche Rechtsberatung, die auf die jeweilige spezifische Situation eingeht, nicht ersetzen. Insofern sind alle Ausführungen auf diesen Seiten ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Das Umsetzen der genannten Vorschläge kann zu unkalkulierbaren Risiken führen, für die ich als Autor keine Haftung übernehme, sondern die jeder selbst verantworten muss. Meine Empfehlungen werden Konsequenzen für jeden Einzelnen haben, die er selbst tragen muss.

Die Hinweise auf diesen Seiten sind keine Anleitung dazu, in persönlichen Einzelfällen eine Befreiung zu erwirken.